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Grafische Indikatoren zur Wertpapieranalyse

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Die grafischen Indikatoren:

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Advance/Decline (A/D)

Beschreibung:
Die A/D-Indikatoren eignen sich gut zur Analyse einer Gruppe von Wertpapieren. Die Anzahl der Wertpapiere sollte mindestens 10-20 betragen. Trotzdem ist es möglich, die A/D-Indikatoren auch für ein einzelnes Wertpapier zu berechnen. Stellen Sie die Wertpapiere zuvor in einem Filterfenster zusammen, um diesen Indikator auszuführen.

Interpretation:
Die A/D-Indikatoren versetzen Sie in die Lage, schnell zu erkennen, wie sich bestimmte Gruppen von Wertpapieren entwickeln. Generieren Sie sich beispielsweise einige Filter nach Branchen, so erhalten Sie mit dem A/D kumulativ eine Kurve, die sehr gut die Gesamtentwicklung einer Gruppe von Wertpapieren wiedergibt. Die Berechnung wird dabei um so genauer, je mehr Werte in der Liste enthalten sind.
Mit A/D nicht kumulativ erhalten Sie positive Werte für gute Börsentage und umgekehrt negative Werte an schwächeren Tagen.

Das A/D Verhältnis bietet Ihnen schließlich eine Bewertung der Börsenentwicklung in numerischer Form, bei der Werte über 1 einer positiven Entwicklung entsprechen, und Werte kleiner als 1 einen negativen Börsentrend signalisieren.

Ähnliche Indikatoren sind:
Accumulation/Distribution Line

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Accumulation/Distribution Line (ADL)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die ADL ist eine Weiterentwicklung des On Balance Volume (OBV). In ihr wird das Marktvolumen in Abhängigkeit zur Kursentwicklung erfasst.

Interpretation:
Die ADL zeigt an, wie viel Kapital in einen Markt (oder eine Aktie) hinein- bzw. herausfließt. Dabei bedeutet eine steigende ADL eine Akkumulation, d.h. Ansammlung, und eine fallende ADL eine Distribution, d. h. Verteilung von Kapital vom betrachteten Markt (Aktie) weg. Die ADL ist mit dem OVL verwandt, betrachtet aber nicht, wie diese, das gesamte Handelsvolumen, sondern nur einen "angemessenen" Anteil, der sich aus dem Closing/Mittelkurs-Verhältnis ergibt.
Der dabei entstehende Indikator kann mit dem tatsächlichen Kursverlauf oder dem gleitenden Durchschnitt (GD) verglichen werden. Wenn der Indikator über dem GD liegt, so kann dies als Kaufsignal gewertet werden. Umgekehrt stellt eine ADL kleiner als der GD als Verkaufssignal dar.

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Bollinger Bands (BB)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die Bollinger Bands gehören zu den Envelope-Indikatoren. Dabei wird um den gleitenden Durchschnitt (GD) ein oberes und unteres Band gelegt. Der Abstand der Bänder vom GD hängt von der momentanen Volatilität (Schwankungsbreite) des Kurses ab.

Interpretation:
Das deutlichste Kaufsignal, das die Bollinger Bands liefern, ist das Durchbrechen des unteren Bands von unten. Analog ist das Durchbrechen des oberen Bands von oben ein deutliches Verkaufssignal.
Die Bollinger Bands weisen aber noch weitere (statistische) Merkmale auf:
Der Kurs pendelt im allgemeinen zwischen den beiden Kurven der Bollinger Bands.
Der Kurs verändert sich besonders stark, wenn sich die beiden Kurven dem gleitenden Durchschnitt annähern.
Sollte der Kurs ausbrechen, so wird sich der Kurs mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in Richtung des Ausbruches fortsetzen (s. vorhergehenden Absatz).
Eine Trendwende kann durch Tops oder Böden angekündigt werden, wenn diese sich außerhalb der Bänder herausgebildet haben und sich zwischen den Bändern fortsetzen.

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Chaikin Oscillator (ChO)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der ChO basiert auf der Accumulation/Distribution Line (ADL).

Interpretation:
Der ChO zeigt an ob der Liquiditätsfluss (s. Accumulation/Distribution Line) dem bisherigen Trend folgt, oder ein Umkehrpunkt zu erwarten ist. Der ChO spiegelt damit den Trendverlauf der zugehörigen ADL wieder. Ein ChO über Null stellt in diesem Sinne ein Kaufsignal dar und umgekehrt. Allerdings sollte der ChO niemals als alleiniger Indikator verwendet werden. Zweckmäßig ist z. B. eine Kombination mit dem Overbought/Oversold-Indikator oder dem Gleitenden Durchschnitt.

Ähnliche Indikatoren sind:
Accumulation/Distribution Line
Exponentiell Gewichteter Gleitender Durchschnitt
On Balance Volume
Overbought/Oversold
Gleitender Durchschnitt

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Chaikin's Volatility (ChV)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die ChV stellt eine Variation der Volatilität dar, die auf Basis der täglichen (wöchentlichen, monatlichen) Handelsspanne bestimmt wird. Positive Werte weisen auf eine wachsende Volatilität, negative Werte auf einen Rückgang derselben hin. Üblich ist die Berechnung der ChV auf Tagesbasis, möglich ist sie aber auch auf Wochen- oder Monatsbasis.

Interpretation:
Eine Zu- oder Abnahme der ChV kann nicht unmittelbar im Hinblick auf Handelssignale interpretiert werden. Die ChV eignet sich aber gut für Volatilitäts-Betrachtungen. So deutet nach Chaikin ein steiler Anstieg der ChV über einen kurzen Zeitraum auf eine Bodenbildung ("Sell Out") hin. Ein längerfristiger Abfall der ChV dagegen deutet einen bevorstehenden Hochpunkt im Kursverlauf als Abschluss eines Aufwärtstrends an.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gleitender Durchschnitt
Rate of Change
Wilder's Volatility

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Coppock-Indikator   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der Coppock-Indikator stellt eine Weiterentwicklung des Momentums bzw. des Rate-Of-Change (ROC) zu einem Oszillator dar. Dieser Indikator kann nur für mehrjährige Trends zur Analyse herangezogen werden.

Interpretation:
Handelssignale können entweder durch Extremwerte im Verlauf oder durch Schnittpunkte mit der Nulllinie generiert werden. Letzteres gilt, wenn der Zeitraum zur Bestimmung der Zwischenwerte (Momentum, GGD) verkürzt wird. Normalerweise werden zwei Momentum-Werte über 11 und 14 Monate, sowie ein gewichteter gleitender Durchschnitt über 10 Monate verwendet, um für ein bestimmtes Datum den Coppock-Wert zu ermitteln. Dabei wird von der Summe des kurzfristigen und des langfristigen Momentums der gewichtete gleitende Durchschnitt berechnet.
In diesem Fall stellt ein Maximum größer Null ein Verkaufssignal und analog ein Minimum unterhalb der Nulllinie ein Kaufsignal dar.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gewichteter Gleitender Durchschnitt
Momentum
Rate of Change

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Directional Movement Index (DMI)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der Directional Movement Index (DMI) stellt sowohl einen Indikator für den Markt als auch ein Handelssystem dar. Er basiert auf der Ermittlung von Indizes für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung eines Wertpapiers, und kann anschließend noch in weitere Indikatoren umgerechnet werden.

Interpretation:
Der DMI und seine Derivate bieten eine große Bandweite an Interpretationsmöglichkeiten. So können die Ableitungen ADX und ADXR zur Trendanalyse herangezogen werden. Sie gehören zu den wichtigsten und effektivsten Indikatoren in dem Bereich der Trendberechnung.
Die Indizes für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung (PDI und MDI) signalisieren durch die Kreuzungspunkte ihrer Verläufe miteinander ebenfalls Handelsentscheidungen. Als Kaufsignal kann gewertet werden, wenn der DMI sich im Aufwärtstrend befindet und die PDI Signallinie die MDI Signallinie von unten nach obenschneidet. Als Verkaufssignal kann gewertet werden, wenn der Aufwärtstrend im DMI sich abschwächt oder die PDI Signallinie die MDI Signallinie von oben nach unten schneidet.

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Exponentiell gewichteter gleitender Durchschnitt (EGGD)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der EGGD unterscheidet sich vom einfachen gleitenden Durchschnitt (GD) dadurch, dass die Kurse um so stärker berücksichtigt werden, je jünger sie sind. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass in den jüngeren Kursen mehr Informationen über künftige Kursentwicklungen enthalten sind. Ferner sind alle vorhandenen Kursdaten berücksichtigt. Dazu wird über n Tage die Differenz zwischen dem Tagesschlusskurs und dem Vortageskurs des EGGD mit einem Wertungsfaktor gewichtet. Das Ergebnis wird anschließend zum EGGD-Vortageswert hinzu addiert.

Interpretation:
Der gleitende Durchschnitt zeigt, je nach Zeitspanne, kurz-, mittel- oder langfristige Trends an. Durch die stärkere Gewichtung jüngerer Kurse wird ein Trendwechsel beim EGGD, wie auch beim GGD, früher erkannt als beim GD.
Das Kaufsignal kann beim Überschreiten des Durchschnittes durch den Kurs gegeben werden. Analog ist ein Kurswert unterhalb des Durchschnittes ein Verkaufssignal. Bei der Verwendung von gleitenden Durchschnittswerten zur Generierung von Handelssignalen ist der zusätzliche Einsatz von Filtern empfohlen. So könnte ein Handelssignal ignoriert werden, wenn die Handelsspanne am Signaltag nicht vollständig außerhalb des Durchschnitts gelegen hat.
Auch kann an den Durchschnitt das Kriterium einer Mindeständerung (absolut oder prozentual) gestellt werde. Interessant ist auch die Kombination mit sogenannten Envelopes, also umhüllenden Linien, wie z. B. den Bollinger Bands oder den +/-DI & +/-DM (in diesem Programm auch mit PDI/MDI bzw. PDM/MDM bezeichnet).

Ähnliche Indikatoren sind:
Gleitender Durchschnitt
Gewichteter Gleitender Durchschnitt
Bollinger Bands (BB)

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Gleitender Durchschnitt (GD)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der GD ist der Durchschnitt der Kurse der letzten n Tage. Gängige Werte für n sind:
· 28 (kurzfristig),
· 100 (mittelfristig) und
· 200 (langfristig).
Mit größeren Werten für n werden langfristige Trends besser, andererseits werden mit kleineren Werten für n Trendwechsel früher erkannt. Der GD gehört zu den populärsten Indikatoren, denn er liefert besonders zuverlässige Kauf- bzw. Verkaufssignale.

Interpretation:
Der gleitende Durchschnitt zeigt, je nach Zeitspanne, kurz-, mittel- oder langfristige Trends an. Durch die stärkere Gewichtung jüngerer Kurse wird ein Trendwechsel beim EGGD, wie auch beim GGD, früher erkannt als beim GD.
Das Kaufsignal kann beim Überschreiten des Durchschnittes durch den Kurs gegeben werden. Analog ist ein Kurswert unterhalb des Durchschnittes ein Verkaufssignal. Bei der Verwendung von gleitenden Durchschnittswerten zur Generierung von Handelssignalen ist der zusätzliche Einsatz von Filtern empfohlen. So könnte ein Handelssignal ignoriert werden, wenn die Handelsspanne am Signaltag nicht vollständig außerhalb des Durchschnitts gelegen hat.
Auch kann an den Durchschnitt das Kriterium einer Mindeständerung (absolut oder prozentual) gestellt werden. Interessant ist auch die Kombination mit sogenannten Envelopes, also umhüllenden Linien, wie z. B. den Bollinger Bands oder den +/-DI & +/-DM (in diesem Programm auch mit PDI/MDI bzw. PDM/MDM bezeichnet).

Ähnliche Indikatoren sind:
Exponentiell Gewichteter Gleitender Durchschnitt
Gewichteter Gleitender Durchschnitt

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Gewichteter gleitender Durchschnitt (GGD)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der GGD versieht - im Unterschied zum einfachen gleitenden Durchschnitt (GD) - die Kurse der letzten n Tage mit von 1 bis n wachsenden Gewichten. Durch die stärkere Gewichtung jüngerer Kursdaten zeigt der GGD Trendwechsel früher als der GD an, erkennt langfristige Trends aber schlechter. In diesem Programm wird der GGD mit linear wachsenden Faktoren berechnet.

Interpretation:
Der gleitende Durchschnitt zeigt, je nach Zeitspanne, kurz-, mittel- oder langfristige Trends an.
Durch die stärkere Gewichtung jüngerer Kurse wird ein Trendwechsel beim EGGD, wie auch beim GGD, früher erkannt als beim GD.
Das Kaufsignal kann beim Überschreiten des Durchschnittes durch den Kurs gegeben werden. Analog ist ein Kurswert unterhalb des Durchschnittes ein Verkaufssignal. Bei der Verwendung von gleitenden Durchschnittswerten zur Generierung von Handelssignalen ist der zusätzliche Einsatz von Filtern empfohlen. So könnte ein Handelssignal ignoriert werden, wenn die Handelsspanne am Signaltag nicht vollständig außerhalb des Durchschnitts gelegen hat.
Auch kann an den Durchschnitt das Kriterium einer Mindeständerung (absolut oder prozentual) gestellt werde. Interessant ist auch die Kombination mit sogenannten Envelopes, also umhüllenden Linien, wie z. B. den Bollinger Bands oder den +/-DI & +/-DM (in diesem Programm auch mit PDI/MDI bzw. PDM/MDM bezeichnet).

Ähnliche Indikatoren sind:
Exponentiell Gewichteter Gleitender Durchschnitt
Gewichteter Gleitender Durchschnitt

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Moving Average Convergence/Divergence (MACD)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der MACD nimmt auf dem Gebiet der technischen Indikatoren eine Sonderstellung ein, da er sowohl als Trendfolger als auch als Oszillator interpretiert werden kann. Da er auf den exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitten basiert, liegt der Schwerpunkt jedoch eindeutig auf der Trendfolgefunktion. Vor allem in den letzten Jahren erfreut sich der MACD einer außerordentlichen Beliebtheit sowohl bei Privatanlegern als auch bei Börsenprofis - was wohl vor allem auf seine Vielseitigkeit zurückzuführen ist.

Interpretation:
Die MACD-Linie oszilliert um die Nulllinie herum und kann ähnlich wie das Momentum interpretiert werden. Seine eigentliche Raffinesse gewinnt der MACD jedoch erst, indem er einen dritten exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitt ins Spiel bringt. Dieser wird von der MACD-Linie gewonnen und dient als Signallinie, genannt "Trigger". Die Schnittpunkte zwischen MACD- und Signallinie werden dann als die eigentlichen Kauf- und Verkaufsempfehlungen interpretiert.

Eine Long-Position wird eröffnet (= Kaufsignal), wenn der MACD den Trigger aufwärts schneidet. Wird der MACD vom Trigger wieder eingeholt, wird die Position wieder geschlossen. Möglich ist auch die Verwendung des MACD als reinen Trendanzeiger, wenn man zum konkreten Ein- und Ausstieg auf andere Indikatoren vertraut. Auf diese Weise wird umgangen, dass der MACD einerseits zuverlässiger wird, je langsamer er eingestellt ist, andererseits dann aber auch oft Trends "verschläft".
Eine dritte Möglichkeit der Interpretation des MACD besteht in der Suche nach Divergenzen, d. h. gegenläufiger Tendenz von MACD-Linie und Kurs. Bildet der Kurs etwa neue Tiefststände heraus, während der MACD schon wieder Aufwärtstendenz zeigt, so könnte dies ein Anzeichen für einen nahenden Trendumschwung auch im Basiswert sein.

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Momentum   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Das Momentum gehört zu den einfach zu berechnenden Indikatoren. Es zeigt die Schwungkraft und die Intensität der Kursveränderung an.
Eine andere Darstellungsform ist die Rate Of Change (ROC).

Interpretation:
Die Kurve pendelt um eine Nulllinie. Werte größer als Null bedeuten, dass der Kurs des Wertes in den letzten n Tagen gestiegen ist, Werte kleiner als Null entsprechen dem Gegenteil. Als Kaufsignal gilt beim Momentum vor allem das Durchbrechen der Nulllinie von unten nach oben Dies soll den Beginn eines Aufwärtstrends anzeigen.
Als Verkaufssignal wird es gewertet, wenn sich das Momentum wieder dem negativen Bereich nähert oder gar die Nulllinie nach unten durchbricht. Herrscht ein Seitwärtstrend vor, pendelt das Momentum um die Nulllinie herum und produziert viele Kauf- und Verkaufssignale, die wenig gewinnversprechend sind. Das Momentum gehört jedoch zu den leistungsfähigsten Indikatoren wenn der Markt starke Tendenzen aufweist.

Ähnliche Indikatoren sind:
Coppock-Indikator
Rate Of Change (ROC)

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Negative Volume Index (NVI)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der NVI geht davon aus, dass ein sich verringerndes Marktvolumen gleichbedeutend mit dem Rückgang der Kurse ist. Daher betrachtet der NVI das Marktvolumen im Verhältnis zur Kursveränderung an Tagen mit sinkendem Marktvolumen. Die übrigen Tage fallen aus der Betrachtung heraus.

Interpretation:
Als Signallinie für den NVI dient sein eigener gleitender Durchschnitt (GD). Wenn der NVI seinen GD von unten nach obenschneidet, kann dies als Kaufsignal gewertet werden. Wenn der NVI seinen GD von oben nach unten durchschneidet, kann dies als Verkaufssignal gewertet werden.

Ähnliche Indikatoren sind:
Accumulation/Distribution Line (ADL)
Gleitender Durchschnitt (GD)
On Balance Volume (OBV)
Positive Volume Index (PVI)
Price and Volume Trend (PVT)

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Overbought/Oversold Oscillator (OBOS)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der OBOS versucht, einen überkauften bzw. überverkauften Trend festzustellen. Hierbei geht man von der Annahme aus, dass nach einer Phase stärkerer Käufe Gewinnmitnahmen erfolgen und dadurch die Kurse wieder fallen werden. Analog dazu soll bei einem überverkauften Markt wieder eine Kaufwelle erfolgen.

Interpretation:
Das Indikatorfenster hat eine Skala von 0 bis 100%. Bei einer Linie über 75% liegt ein überkaufter Markt vor. Dies ist ein Verkaufssignal. Bei einer Linie unter 25% liegt ein überverkaufter Markt.
Da in diesem Fall wieder steigende Kurse erwartet werden, kann dies als Kaufsignal gewertet werden. Spätestens beim Durchstoßen der 50%-Linie sollte geordert werden, da beim OBOS gegensätzliche Signale sehr schnell aufeinander folgen können.

Ähnliche Indikatoren sind:
Williams %R (WPR)

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On Balance Volume (OBV)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der OBV zeigt anhand der Umsätze, die in einem Markt getätigt werden, wie viel Kapital in diesen hinein- bzw. aus ihm herausfließt. Dabei basiert die Verwendung und v. a. Interpretation des OBV auf der Annahme, dass ein hohes Handelsvolumen immer auch ein Kennzeichen für die Beteiligung der Großanleger am Markt ist.

Interpretation:
Der OBV kann insbesondere Tiefpunkte eines Kursverlaufs sicher vorhersagen. Bei Höchstkursen treten die Handelssignale dagegen etwas zu spät ein. Trotzdem ist der OBV in Kombination mit seinem gleitenden Durchschnitt ein guter Indikator für Trendwechsel sowohl nach obenals auch nach unten. Lediglich in volatilen Seitwärtsphasen (schwingende Kursbewegung um einen konstanten Mittelwert) kann der OBV nicht angewendet werden.

Ähnliche Indikatoren sind:
Accumulation/Distribution Line (ADL)
Chaikin's Volatility (ChV)
Negative Volume Index (NVI)
Positive Volume Index (PVI)
Price and Volume Trend (PVT)

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Parabolic Time/Price System (PTPS)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Das PTPS, auch Parabolic SAR (für Parabolic Stop and Reverse) genannt, stellt einen Trendfolger dar, der sich immer stärker an den Kursverlauf des Basistitel annähert. Sobald sich der Trend beim Basistitel umkehrt, kommt es zu einem Schnittpunkt zwischen Basiskurs und dem Verlauf des PTPS.

Interpretation:
Ausgangspunkt des PTPS-Verlaufs ist ein ausgewählter Extremwert im Kursverlauf des Basiswertes.
Die Funktion die diesem Indikator zu Grunde liegt, bewirkt nun, dass sich die Kurve des PTPS parabolisch an den Basiskurs annähert, bis dieser umkehrt. Da die PTPS-Kurve dieser Umkehr zeitlich verzögert folgt, ergibt sich ein Schnittpunkt, der als Signal für den Optionshandel verwendet werden kann. Dabei gilt ein Kaufsignal, wenn der Kurs den Verlauf des PTPS von oben schneidet, und ein Verkaufssignal, wenn die PTPS-Linie von unten geschnitten wird.

Ähnliche Indikatoren sind:
Exponentiell gewichteter gleitender Durchschnitt (EGGD)

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Positive Volume Index (PVI)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der PVI geht davon aus, dass ein sich vergrößerndes Marktvolumen gleichbedeutend mit dem Anstieg der Kurse ist. Daher betrachtet der PVI das Marktvolumen im Verhältnis zur Kursveränderung an Tagen mit steigendem Marktvolumen. Die übrigen Tage fallen aus der Betrachtung heraus.

Interpretation:
Als Signallinie für den PVI dient sein eigener gleitender Durchschnitt. Wenn der PVI seinen GD von unten nach obenschneidet, kann dies als Kaufsignal gewertet werden.
Wenn der PVI seinen GD von oben nach unten durchschneidet, kann dies als Verkaufssignal gewertet werden.

Ähnliche Indikatoren sind:
Accumulation/Distribution Line (ADL)
Gleitender Durchschnitt (GD)
Negative Volume Index (NVI)
On Balance Volume (OBV)
Price and Volume Trend (PVT)

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Price Oscillator (PO)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der PO ist kein eigenständiger Oszillator, sondern die Darstellung des Verhältnisses zweier Indikatoren, häufig zweier gleitender Durchschnitte (GD). Ein negativer PO zeigt, dass der kürzere GD unter dem langfristigen liegt. Dies deutet auf eine technische Schwäche des Kurses hin. Bei einem positiven PO dagegen liegt der kurzfristige GD über dem langfristigen und deutet somit einen positiven Trend an.

Interpretation:
Sofern der Price Oscillator auf Basis zweier gleitender Durchschnitte bestimmt wird, kann ein PO>0 als Kaufsignal interpretiert werden und analog ein PO<0 als Verkaufssignal. Durch das Anlegen von Trendlinien kann man die Aussagekraft des PO deutlich erhöhen, allerdings liegt die Aussage nicht in Form eines unmittelbaren Handelssignals vor. Vielmehr ist ein Schnittpunkt zwischen PO und Trendlinie eine frühzeitige Ankündigung eines Überkreuzen der Indikatoren, die als Basis für den PO gewählt wurden.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gleitender Durchschnitt (GD)
Moving Average Convergence/Divergence (MACD)
Trendbestätigungsindikator (TBI)

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Price and Volume Trend (PVT)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der PVT ist ein Umsatzindikator, der - im Gegensatz zum On Balance Volume (OBV) - nicht das gesamte Handelsvolumen berücksichtigt, sondern nur einen von der Tagesveränderung abhängigen Anteil.

Interpretation:
Der PVT soll die Kursänderung in Abhängigkeit von den mit ihnen verbundenen Umsätzen mit einem Indikator bewerten. Dabei liegt die Idee zu Grunde, dass große Umsätze v. a. durch Aktivitäten des "großen Kapitals", also Banken, Investmentgesellschaften u. ä. herrühren, die ihrerseits einen entscheidenderen Einfluss auf die Kursentwicklung haben, als die Kleinaktionäre.

Um aus dem PVT Signale ableiten zu können, sucht man im allgemeinen nach sogenannten Divergenzen zwischen dem Verlauf der PVT-Linie und dem realen Kursverlauf des Basistitels. Dabei handelt es sich um gegenläufige Trends in den beiden Kurven, wenn also z. B. fallenden Hochpunkten in der PVT-Linie steigende Hochs im Kursverlauf gegenüberstehen. Treten solche Divergenzen auf, so ist nach der Theorie ein Trendwechsel beim Basistitel zu erwarten.

Die PVT-Linie kann auch mit den Regeln der Charttechnik untersucht werden. D. h. insbesondere, dass Trendlinien angelegt werden können, wie z. B. ein gleitender Durchschnitt. Dementsprechend können Verkaufssignale abgeleitet werden, wenn der PVT seinen Gleitenden Durchschnitt (GD) von oben nach unten schneidet, und analog ein Kaufsignal, wenn der GD von unten nach obengekreuzt wird.

Ähnliche Indikatoren sind:
Accumulation/Distribution Line (ADL)
Negative Volume Index (NVI)
On Balance Volume (OBV)
Positive Volume Index (PVI)

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Rate Of Change (ROC)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Bei der Rate Of Change handelt es sich um das Momentum bezogen auf den vorherigen Kurs, ausgedrückt in Prozent. Es ist also lediglich eine andere Darstellung für das Momentum.

Interpretation:
Die Kurve pendelt um eine Nulllinie. Werte größer als Null bedeuten, dass der Kurs des Wertes in den letzten n Tagen gestiegen ist, Werte kleiner als Null entsprechen dem Gegenteil. Als Kaufsignal gilt bei der ROC vor allem das Durchbrechen der Nulllinie von unten nach oben Dies soll den Beginn eines Aufwärtstrends anzeigen. Als Verkaufssignal wird es gewertet, wenn sich die ROC wieder dem negativen Bereich nähert oder gar die Nulllinie nach unten durchbricht. Herrscht ein Seitwärtstrend vor, pendelt die ROC um die Nulllinie herum und produziert viele Kauf- und Verkaufssignale, die wenig gewinnversprechend sind. Die ROC gehört mit dem Momentum jedoch zu den leistungsfähigsten Indikatoren, wenn der Markt starke Tendenzen aufweist.

Ähnliche Indikatoren sind:
Coppock-Indikator
Momentum

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Relative Strength Index (RSI)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der RSI ist eine Weiterentwicklung des Momentums und zeigt überkaufte und überverkaufte Marktsituationen an. Hier werden die Aufwärtskursdifferenzen eines Wertes zu den Abwärtskursdifferenzen für einen bestimmten Zeitraum ins Verhältnis gesetzt. Das Indikatorfenster hat eine Skala von 0 bis 100 %. Die Signallinien bei 30 % und 70 % sind rot eingezeichnet.

Interpretation:
Die Kurve des RSI kann mit Hilfe von Charttechniken analysiert werden. Dabei werden Strukturen, die entsprechende Aussagen gestatten, häufig in der RSI-Linie früher als in dem Kursverlauf des Basistitels angezeigt. Natürlich können auch die in der Charttechnik üblichen Trendlinien (besonders der Gleitende Durchschnitt) angelegt werden. So gilt zum Beispiel ein RSI größer als der Gleitende Durchschnitt als Kaufsignal und ein kleinere RSI als Verkaufssignal.
Zusätzlich kann der Verlauf des RSI auch auf Divergenzen zum Basistitel untersucht werden. Dabei werden gegenläufige Trends in den Kurven gesucht, die dann als Ankündigungen von Trendwechsel interpretiert werden.

Dabei gilt als Divergenz, dass ein Reihe stetig steigender Hochs im Basistitel ("intakter Aufwärtstrend") von fallenden Hochs beim RSI begleitet werden, oder dieses Verhalten umgekehrt in einem intakten Abwärtstrend auftritt. Eine weitere einfache Signalgenerierung ist durch das Durchbrechen der 70 %-Linie von oben bzw. der 30 %-Linie von unten gegeben. Im ersten Fall liegt ein Verkaufssignal vor, im zweiten ein Kaufsignal.
Besonders starke Interpretationen sind die sogenannten "Failure Swings". Dabei werden Bereiche untersucht, in denen ein mehrfaches Durchbrechen einer Signallinie (obere oder untere Signallinie) in die gleiche Richtung auftritt. Von einem Top Failure Swing spricht man, wenn zweimal hintereinander die obere Signallinie von unten durchkreuzt wird. Dies kündigt einen Trendwechsel zu fallenden Kursen an. Sobald die RSI-Linie nach dem zweiten Durchkreuzen wieder unter die Signallinie fällt, und einen Wert erreicht, der niedriger ist als das kleinste Tief zwischen den beiden Durchbrüchen der 70 %-Linien, gilt dies als Verkaufssignal, ein Kursabfall steht unmittelbar bevor.
Das Gegenstück dazu ist der Bottom Failure Swing, der analog ein Kaufsignal zu Beginn eines Trendwechsel zu steigenden Kursen erzeugt. Dabei sucht man zwei aufeinanderfolgende Durchbrüche der unteren (30 %) Signallinie von oben nach unten. Daran muss sich ein Anstieg der RSI-Linie anschließen, bei dem ein Wert erreicht wird, der über dem höchsten Wert zwischen den beiden Durchbrüchen liegt. Dieser Wert generiert das Verkaufssignal.

Üblicherweise wird der RSI auf 14 Tage berechnet. Will man einen längeren Zeitraum in die Berechnung einbeziehen, so sollte bei der Verwendung der Signallinien ein größeres neutrales Feld gewählt werden. So können die Signallinien z. B. auf 80 % bzw. 20 % verschoben werden. Eine asymmetrische Verschiebung, z. B. (80 %/30 %) sollte bei einem vorherrschenden, starken Trend benutzt werden. Bei einem Aufwärtstrend verschiebt man das neutrale Feld nach oben bei einem Abwärtstrend nach unten (70 %/20 %).

Ähnliche Indikatoren sind:
Momentum
Relative Stärke nach Levy (RSL)
Relative Stärke zum Wertpapier (RSWP)

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Relative Stärke zum Wertpapier (RSWP)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die Relative Stärke zum Wertpapier gibt die Stärke eines Wertes relativ zu einem Referenzwert an. Dies kann ein Aktienindex sein.

Interpretation:
Werte größer als 1 für den RSWP zeigen, dass der untersuchte Titel stärker als sein Vergleichswert ist, umgekehrt zeigen Werte kleiner 1 für den RSWP, dass der untersuchte Titel schwächer als sein Vergleichswert ist. Diesen Aussagen ist aber keine allgemeine Bewertungsfähigkeit beizumessen, da der Vergleichswert selbst natürlich sehr stark oder sehr schwach sein kann. Die Güte des RSWP hängt also wesentlich von der Auswahl des passenden Vergleichswertes ab. Daher sollte aus dem RSWP selbst keine Handelsempfehlung abgeleitet werden. Allerdings kann der RSWP dazu dienen, eine größere Anzahl von Titel nach ihrem RSWP zu sortieren, und dann nur Titel mit einem bestimmten Mindest-RSWP mit anderen Indikatoren weiter zu untersuchen.

Ähnliche Indikatoren sind:
Momentum
Relative Strength Index (RSI)
Relative Stärke nach Levy (RSL)

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Relative Stärke nach Levy (RSL)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die RSL zeigt die Stärke an, mit der sich ein Kurs in einem bestimmten Zeitraum entwickelt hat und unterstellt dabei, dass die Kurse starker Titel ihre innere Dynamik behalten und Titel, die sich schwach entwickelt haben, ebenso schwach bleiben.

Interpretation:
Der RSL hilft bei dem Vergleich verschiedener Basistitel, indem für alle Titel die RSL bestimmt werden, und diese anschließend in eine entsprechende Rangliste eingereiht werden. Ein Konzept empfiehlt nun, nur Titel zu kaufen, die in dieser Liste den ersten oder zweiten Platz inne haben. Alle anderen sollten, falls vorhanden, verkauft werden.

Ein anderes Konzept verwendet zusätzlich die Volatilität der betrachteten Titel über die vergangenen 27 Wochen.
Kaufempfehlungen werden nun für solche Wertpapiere ausgesprochen, die sowohl zu den ersten 5 % der RSL-Liste, als auch zu den ersten 12,5 % des Volatilitätsranking gehören. Alle Titel, die dagegen zu den letzten 30 % der RSL-Rangfolge gehören, sind zu verkaufen, alle anderen werden ignoriert.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gleitender Durchschnitt (GD)
Relative Strength Index (RSI)
Relative Stärke zum Wertpapier (RSWP)

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Stochastik (FAST)/Stochastik (SLOW)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der Oszillator Stochastik bewertet die Lage des Kurses relativ zur Schwankungsbreite (Volatilität) des Kursverlaufes in dem Einstellungszeitraum. Man unterscheidet bei der Stochastik zwischen den Versionen Fast und Slow. In diesem Programm wird die Slow-Variante berechnet. Die Stochastik bestimmt dazu aus der Tagesabweichung vom Periodentiefstkurs und dessen Durchschnitt (bei der Slow-Version auch dem zweifachen Durchschnitt) zwei Linien, die mit (fast/slow) %K und (fast/slow) %D bezeichnet werden. Bei der Fast-Stochastik wird die Tagesabweichung in Prozent zur Schwankungsbreite während der untersuchten Periode ermittelt. Dies ist der Fast-%K-Wert für den entsprechenden Tag.
Der Fast-%D-Wert ist der Gleitende Durchschnitt auf %K bezogen auf einen kürzeren Zeitraum.
Bei der Slow-Stochastik wird dieser GD als Slow-%K-Wert benutzt und darauf ein weiterer Gleitender Durchschnitt über den gleichen Zeitraum wie der erste als Slow-%D berechnet.
Dies Werte ergeben in der Regel ein Paar Kurven von denen die %K-Linie etwas früher reagiert als die %D-Linie. Dem Letzteren wird dabei eine höhere Analyserelevanz zu gesprochen.

Interpretation:
Die Analyse der Stochastik-Kurven kann mit verschiedenen Methoden erfolgen. Grundlage der meisten Methoden ist dabei die Festlegung von sogenannten Extremzonen oberhalb der 70%-Linie und unterhalb der 30%-Linie. Der dazwischenliegende Bereich wird auch als neutraler Bereich bezeichnet. Gelegentlich werden die Extremzonen auch nach außen verschoben (80% und 20%), wenn ein längerer Zeitraum als Periode (Einstellungszeitraum) bei der Bestimmung der prozentualen Kursabweichung und der GD verwendet wird.

Divergenzen
Eine häufig verwendete Methode ist die Suche nach Divergenzen zwischen dem Kursverlauf des Basistitels und dem Verlauf der %D-Linie. Dabei definiert sich ein Baissedivergenz, wenn die %D-Linie im oberen Extrembereich (überkaufter Bereich) fallende Hochpunkte bildet, während der Basiskurs weiter ansteigt. Eine Baissedivergenz kennzeichnet ein bevorstehenden Trendwechsel mit anschließendem Abwärtstrend.

Analog kann eine Haussedivergenz für ein umgekehrtes Verhalten in der unteren Extremzone (überverkaufter Bereich ) als Ankündigung eines neuen Aufwärtstrends gewertet werden. Dabei müssen stetig fallende Tiefstpunkte des Basiskurses von steigenden Tiefstpunkten der %D-Linie begleitet sein. Als Variationen werden in der einschlägigen Literatur oft auch die klassische und die sekundäre Divergenz genannt.
Es können auch Konvergenzen festgestellt werden, wenn Kursverlauf und Verlauf der %DLinie sich "voneinander entfernen". Damit sind sowohl steigende Kurshoch gemeint, die von fallenden Tiefstwerten der %D-Line begleitet sind (sogenannte Bear Setups) als auch der umgekehrte Fall, der als Bull Setup bezeichnet wird. Durch solche Konvergenzen werden unmittelbar anstehende Kurshöchst- bzw. Kurstiefstwerte angekündigt.

Trendlinien
Die %D-Linie stellt sowohl bei der Fast-Stochastik als auch bei der Slow-Stochastik den Gleitenden Durchschnitt auf die %K-Linie dar. Daher kann sie auch als Trendlinie in der Analyse verwendet werden. Dazu werden Schnittpunkte der %K-Linie mit einer Trendlinie, also z. B. der %D-Linie gesucht. Durchkreuzt die %K-Linie ihren Durchschnitt von unten nach oben so generiert dies ein Kaufsignal. Im umgekehrten Fall wird ein Verkaufssignal erzeugt.
Da der %D-Linie eine stärkere Aussagekraft zugesprochen wird, wird als Variation oftmals das Verhalten der %D-Linie kurz vor dem Kreuzen bewertet.

Man spricht dabei von einem rechtsseitigem Crossover, wenn die %D-Linie kurz vor dem Schneiden ihre Richtung geändert hat. Ist dies nicht der Fall, wird dies als linksseitiger Crossover bezeichnet. Im allgemeinen wird dem ersten Fall eine höhere Signalwirkung zugesagt.

Eine weitere Bekräftigung eines Signals ist gegeben, wenn die %K-Linie nach einer Kreuzung mit der %D-Linie kurz nach obenoder unten abdreht, und anschließend wieder die vorherige Richtung einschlägt (auch Knie bzw. Schulter genannt), ohne jedoch die %D-Linie erneut zu schneiden.

Extremzonen
Eine klassische Methode ist die Untersuchung der Kreuzungen zwischen den Stochstik-Linien und den Extremlinien (bei 30% bzw. 70%). Bei dieser Anwendung wird zuerst ein Signal für einen übertriebenen Markt gesetzt, wenn beide Linien in eine Extremzone eintreten. Das eigentliche Handelssignal wird aber erst gesetzt, wenn %K und %D wieder in den neutralen Bereich zurückkehren.
Ein Kaufsignal gilt für aufsteigende %K- und %D-Linien, d. h. es wurde die untere Extremlinie von unten nach obengekreuzt. Im anderen Fall gilt ein Verkaufssignal. Allgemein gilt, das die Stochastik nur in Seitwärtsphasen (Zeiten mit weitgehend konstanten Kursmittelwerten) als alleiniges Instrument zur Kursanalyse benutzt werden kann. In starken Trendphasen sollten dagegen weitere Indikatoren mit der Stochastik kombiniert werden.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gewichteter gleitender Durchschnitt (GGD)
Stochastik (SLOW)
Williams %R (WPR)

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Trendbestätigungsindikator (TBI)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der TBI stellt das Verhältnis zweier gleitender Durchschnitte (GD) dar. Ein TBI unter 100 zeigt, dass der kurzfristige GD unter dem langfristigen liegt. Dies deutet auf eine technische Schwäche des Kurses hin. Bei einem TBI über 100 dagegen liegt der kurzfristige GD über dem langfristigen und deutet somit einen positiven Trend an.

Interpretation:
Herausragender Signalgenerator bei der TBI-Linie ist die 100-Horizontale, die für den Oszillator die Funktion einer Nullpunktlinie einnimmt. Wird diese Linie von unten nach obengeschnitten, so liegt ein Kaufsignal vor. Erfolgt die Überkreuzung aus der anderen Richtung, so generiert dies ein Verkaufssignal.
Man kann die Analyse des TBI noch weiter verfeinern, indem man einen gleitenden Durchschnitt an den TBI anlegt. Ein Kreuzen der TBI-Linie mit ihrem GD kann als eigenständiges Handelssignal verwendet werden, weil es eine bevorstehende Überschneidung der zugrundeliegenden Durchschnitte ankündigt.

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Tripple Exponential Moving Average (TRIX)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der TRIX gibt die relative Veränderung eines dreifachen exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitts (EGGD) zum Vortagswert an. Dabei werden Kurse zu Beginn und zum Ende der betrachteten Periode, also die ältesten und die jüngsten Kurse schwächer berücksichtigt, als Kurswerte auf dem mittleren zeitlichen Abschnitt.

Interpretation:
Der TRIX zeigt bestehende Trends an, erkennt Trendwechsel aufgrund der dreifachen Glättung jedoch erst sehr spät. Als geeigneter Signalgenerator dient z. B. ein gleitender Durchschnitt (GD) auf den TRIX. Schnittpunkte zwischen dem TRIX und dem GD dienen als Handelssignale. Ein Kaufsignal gilt , wenn der GD von unten nach obengeschnitten wird, ein Verkaufssignal im umgekehrten Fall. Dabei ist den Signalen mehr Gewicht beizumessen, je weiter der TRIX sich zum Zeitpunkt ihrer Generierung von der Mittelpunktslinie entfernt hat.

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Ultimate Oscillator (UO)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der UO ist eine Kombination der Accumulation/Distribution Line (ADL) mit dem Relative Strength Index (RSI). Er ist so konzipiert, dass Übertreibungsphasen besser lokalisiert werden.

Interpretation:
Der UO berechnet die durchschnittlichen Kursveränderungen über drei verschiedene Zeitintervalle. Oftmals finden sich in der Literatur die Werte 7, 14 und 28 Tage als Voreinstellungen. Dadurch reagiert der UO etwas träger als andere Oszillatoren, was aber dadurch ausgeglichen wird, dass die jüngsten Kursveränderungen am stärksten gewichtet werden, da sie in allen drei Zeitintervallen enthalten sind. Ein Kurvenverlauf unterhalb der 50%-Linie mit Aufwärtstrend nach einem Tiefpunkt gilt als Kaufsignal, ein Kurvenverlauf oberhalb der 50%-Linie mit Abwärtstrend nach einem Hochpunkt gilt als Verkaufssignal.
Ferner kann nach Divergenzen gesucht werden, also nach Bereiche in denen steigende Hochpunkte des Basistitels von fallenden Hochpunkten des UO oder fallende Kurstief von steigenden Tiefstwerten des UO begleitet sind. Im ersten Fall kündigt sich ein Wechsel zu einem Abwärtstrend an, in dem zweiten Fall ein neuer Aufwärtstrend. Ebenso kann eine Chartanalyse durch Anlegen eines gleitenden Durchschnitts oder Konstruktion von Extrembereichen erfolgen.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gewichteter gleitender Durchschnitt (GGD)
Relative Strength Index (RSI)
Williams Accumulation/Distribution (WAD)

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Volume Oscillator (VO)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der VO stellt die Differenz zweier gleitender Durchschnitte (GD) von Handelsvolumina dar. Ein negativer VO zeigt, dass der kürzere GD unter dem langfristigen liegt. Dies deutet auf eine technische Schwäche des Marktes hin. Bei einem positiven VO dagegen liegt der kurzfristige GD über dem langfristigen und deutet somit einen positiven Trend an.

Interpretation:
Das Schneiden der Mittellinie von unten nach obendeutet auf einen Trendwechsel zu steigenden Kursen hin, stellt also ein Kaufsignal dar. Analog kann ein Verkaufssignal erzeugt werden, wenn die Nulllinie von oben her geschnitten wird.
Eine weitere Analysemöglichkeit ist die Untersuchung auf Divergenzen zwischen dem Verlauf der VO-Linie und dem Verlauf der Umsätze. Sollten steigende Umsatzhochs von fallenden Höchstwerten des VO begleitet sein, so ist dies ein Hinweis auf einen Trendwechsel, und fungiert als Verkaufssignal. Ein Kaufsignal dagegen wird erzeugt, wenn stetig sinkende Umsatztiefs einhergehen mit steigenden VO-Tiefstwerten.

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Wilder's Volatility (WV)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die WV ermittelt Volatilitäts-Veränderungen, indem sie von der wahren Handelsspanne (True Range) ausgeht und davon einen gleitender Durchschnitt (GD) berechnet. Dadurch sollen Handelstage, die nur eine geringe Handelsspanne erzielt haben, bei denen aber der Eröffnungskurs bereits deutlich über oder unter dem Vortagesschlusskurs lag, stärker in der Volatilitätsberechnung berücksichtigt werden.

Interpretation:
Als unmittelbare Aussage kann von dem Verlaufs der WV-Linie auf die allgemeine Volatilitätsentwicklung des Basistitels geschlossen werden. Aus einem Aufwärtstrend der WV-Linie kann eine Zunahme der Volatilität abgeleitet werden, und umgekehrt.
Allerdings kann mit der WV alleine kein Handelssignal generiert werden. Daher gibt es verschiedene Methoden, die die WV mit anderen Indikatoren kombinieren. Eine solche Anwendung ist das Volatility Breakout System (VBS). Zur Erstellung des VBS wird allerdings der Average True Range (ATR, siehe Berechnung/Formel), eine Vorstufe der Wilders Volatility herangezogen.
Zuerst wird die ATR (GD über 1 bis 7 Tage) bestimmt.
Dieser Wert wird mit einem Faktor, dem Point Move multipliziert. Dieser Faktor wird frei gewählt und gilt als Regler für die Reagibilität des Gesamtsystems. Seine Auswahl ist zusammen mit der des Einstellungszeitraumes für den ATR besonders kritisch, da man hier bei dem Versuch, die optimalen Werten einzustellen, schnell ein funktionsuntüchtiges System erzeugt.

Das zuvor berechnete Produkt wird nun zum aktuellen Schlusskurs hinzu addiert, um eine obere Kurve (Long-Target-Kurve) zu erhalten, und subtrahiert, um eine untere Kurve (Short-Target-Kurve) zu berechnen.
Beide Kurven bilden nun Einhüllende (Envelopes) des Kursverlaufs des Basistitels. Werden diese von dem Basistitel berührt, so liegen Handelssignale vor, ein Verkaufssignal, wenn die Short-Target-Kurve erreicht wird, in dem anderen Fall ein Kaufsignal.

Ähnliche Indikatoren sind:
Bollinger Bands (BB)
Chaikin's Volatility (ChV)
Gleitender Durchschnitt (GD)

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Williams %R (WPR)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der WPR zeigt als Oszillator überkaufte bzw. überverkaufte Marktsituationen an. Die Berechnung des WPR ähnelt stark der Stochastik, gibt jedoch die relative Lage des Schlusskurses innerhalb des definierten Kursbereichs an.

Interpretation:
Das Indikatorfenster hat eine Skala von 0 bis 100%. Bei einer Linie über 80% liegt ein überkaufter Markt vor. Bei einer Linie unter 20% liegt ein überverkaufter Markt. Sobald die Kurve den Extrembereich wieder verlässt, sollte dies als Handelssignal interpretiert werden:
Als Verkaufssignal, wenn die WPR-Linie zuvor in der oberen Extremzone war, ansonsten als Kaufsignal.
Ein ähnliches Generierungssystem für Handelssignale erfordert, dass nach Erreichen der 100%-Marke oder der 0%-Marke nach fünf Tagen die 85%-Linie unterschritten bzw. die 15%-Linie überschritten wird. Hierbei wird ein Verkaufs- oder ein Kaufsignal erzeugt.
Nicht berücksichtigt bleiben sollten Kaufsignale in einem mittel- bis längerfristigen Abwärtstrend (Baisse) und Verkaufssignale während eines mittel- bis längerfristigen Aufwärtstrend (Hausse).
Da der WPR sehr schnell auf Kursentwicklungen reagiert, eignet er sich vorrangig zur Generierung von Wiedereinstiegssignalen.

Ähnliche Indikatoren sind:
Overbought/Oversold Oscillator (OBOS)
Stochastik (FAST)/Stochastik (SLOW)

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Williams Accumulation/Distribution (WAD)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die WAD erfasst Preisveränderungen mittels des True Highs bzw. True Lows. Dadurch sollen die wahren Preisveränderungen erfasst und bewertet werden. Bei steigenden Kursen wird dazu die Differenz zwischen dem True Low und dem Schlusskurs ermittelt und der WAD hinzu addiert. Bei sinkenden Kursen wird die Differenz zwischen True High und Schlusskurs verwendet.

Interpretation:
Die WAD gibt den Trend der Kurse an, sagt aber nichts über seine Intensität. Die y-Werte des Graphen hängen von der Skalierung ab und besitzen keine quantitative Aussagekraft. Gegensätzliche Entwicklungen (Divergenzen) von Kurs und WAD können als Kauf- bzw. Verkaufssignal interpretiert werden.
Hier signalisieren steigende Höchstkurse, begleitet von sinkenden Hochpunkten der WADLinie, Verkaufsempfehlungen. Ist ein analoges Verhalten mit Tiefstwerten zu beobachten, so gilt dies als Kaufsignal.

Ebenfalls anwendbar ist ein gleitender Durchschnitt (GD) auf die WAD. Wird der GD von unten nach obenvon der WAD geschnitten, so kann dies als Kaufsignal interpretiert werden. Eine Überschneidung in die entgegengesetzte Richtung gilt dagegen als Verkaufssignal.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gleitender Durchschnitt (GD)

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Williams Schattenlinien (WS)   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Die WS basieren auf dem Konzept der gleitenden Durchschnitte (GD). Dazu erzeugt man zu einem GD einen "Schatten", indem dieser um n Tage in die Zukunft verschoben wird.

Interpretation:
Wenn ein GD seine Schattenlinie kreuzt, deutet sich ein Trendwechsel an, der im Falle steigender Kurse als Kaufsignal und im Falle sinkender Kurse als Verkaufssignal aufgefasst werden kann. Dabei reagieren GD und Schattenlinie um so heftiger mit Handelssignalen, je kleiner n ist.

Ähnliche Indikatoren sind:
Gleitender Durchschnitt (GD)

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Zig Zag   ScreenshotScreenshot

Beschreibung:
Der Zig Zag zeichnet bestehende oder abgeschlossene Trends nach, indem er geringfügige Abweichungen vom Trend ignoriert. Da aber der durch den Zig Zag gezeichnete Trend von in der nahen Zukunft liegenden Kurswerten abhängt, kann er dem Kursverlauf des Basistitels nicht vorgreifen.

Interpretation:
Der Zig Zag hat keine prognostische Kraft, d. h. eine vorhandene Trendlinie sagt überhaupt nichts darüber aus, wie lange sich der angezeigte Trend noch fortsetzen wird. Daher ist das Ableiten von Handelssignalen aus der Linie des Zig Zag nicht möglich!
Eine Verwendung des Zig Zag liegt darin, das Verhalten von Indikatoren oder Kurstrends sichtbar zu machen.

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